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 Rasse: Norn

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Tondil
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BeitragThema: Rasse: Norn   24.02.12 4:00

NORN



Die Norn sind ein Volk heldenhafter, gestaltwandelnder Barbaren. Mit ihrer wilden, willensstarken und leidenschaftlichen Natur haben sie sich ihre Unabhängigkeit bewahrt und unterwerfen sich niemandem. Hoch oben in ihrer Bergfestung halten sie mit geschärften Sinnen, wachem Geist und starken Armen stand. Geleitet werden sie von den Geistern der Wildnis, die die Tugenden der mächtigen Tiere verkörpern. Die Norn sind schnell in Rage zu versetzen, aber noch schneller zum Lächeln zu bringen. Für sie birgt jeder Tag eine neue Herausforderung. Sie schätzen ein rauschendes Fest und ein kühles Glas genauso wie eine gute Jagd und fürchten nur wenige Dinge. Als Verbündete sind sie verlässlich, als Feinde jedoch unerbittlich..

Und nun lauscht ihrer Geschichte.

Geschichte
Die Norn stammen aus den eisigen Bergen der Fernen Zittergipfel nördlich der Königreiche der Menschen. Ihre Geschichte ist eine Geschichte der Helden, Geister und unglaublichen Heldentaten. Nach dem Glauben der Norn bleibt ein Krieger unsterblich, solange seine Nachkommen sich an ihn erinnern und die Skalden am Lagerfeuer von seinen Taten singen. So war es seit ewigen Zeiten.

Doch mit dem Eintreffen des Eisdrachen Jormag sollte sich alles ändern. Erwacht aus seinem frostigen Schlaf brach der Alt-Drache über die Welt der Lebenden herein. Zuerst kämpften die Norn, wie sie immer gekämpft haben - als tapfere Helden, die die Bestie im Kampf zur Strecke bringen wollten. Hunderte verloren ihr Leben und die Norn wurden aus ihrer Heimat vertrieben.

Doch die Geister der Wildnis standen den Norn im Kampf zur Seite. Einige starben, um sie zu schützen, andere blieben zurück, um gegen Jormag in die Schlacht zu ziehen, und wurden nie mehr gesehen. Die wichtigsten Geister - der Wolf, der Bär, der Rabe und der Schneeleopard - führten die Norn in die Ländereien in Sicherheit, die einst Heimat der Zwerge waren.

Hoelbrak
Traditionell neigen die Norn nicht dazu, Städte zu gründen. Sie bevorzugen einfache Behausungen mitten in der Wildnis, wo das Überleben von der eigenen Kraft und Fähigkeit abhängt. Dennoch bildet Hoelbrak das Zentrum der Norn-Gesellschaft, da es diese Zuflucht war, an die die Geister der Wildnis den großen Helden Aesgir und die fliehenden Norn geführt hatten. Seit der Gründung Hoelbraks kamen Norn aus allen Ecken der Zittergipfel hierher, um Handel zu treiben, Freunde zu treffen, mit Heldentaten zu prahlen und das ein oder andere Glas zu heben. Nur wenige haben die Stadt jedoch zu ihrem dauerhaften Wohnsitz erkoren.

Jetzt wird Hoelbrak von Knut Weißbär, Aesgirs Enkel, beaufsichtigt, doch wer ihn als Anführer bezeichnet, wird nur Hohn und Spott ernten. Knuts Titel lautet "Der Meister der Halle". Er ist für die Sicherheit Hoelbraks verantwortlich, genauso wie sein Vater und Großvater vor ihm. Er stellt die Jungen auf die Probe und feiert ihre Heldentaten mit großen Zusammenkünften. Das Wolfsrudel unter der Führung seiner beiden Söhne hält die rauflustige und streitsüchtige Bevölkerung in Schach.

Das Stadtbild Hoelbraks wird von fünf großen Gebäuden dominiert. Die Große Halle ist die Wohnstatt Knuts und beherbergt mit ihren hohen Galerien und Balkonen gleichzeitig die größten Helden des Volks. Jede der anderen vier Hallen ist einem der vier Geister der Wildnis gewidmet: dem Wolf, dem Bären, dem Raben und dem Schneeleoparden. Hier halten die Schamanen den Glauben am Leben und die Skalden erzählen die Geschichten derer, die schon lange nicht mehr auf der Welt weilen. Dies ist das Zentrum der Weisheit der Norn.

Die Zittergipfel, Jagdgründe der Norn


Die Geister der Wildnis
Die Norn haben keine Götter nach dem menschlichen Verständnis des Begriffs. Stattdessen verehren sie die Geister der Wildnis, die als totemistische Mächte die großen Geister der Wildtiere verkörpern. Jedes Totem verfügt über eigene Werte und Lektionen, die sie den Norn vermitteln. Der Bär steht für Stärke, der Wolf für Gemeinschaft, der Rabe für Weisheit und der Schneeleopard für Gerissenheit und List. Es gibt auch andere Geister, die jedoch keiner Verehrung würdig, tot oder einfach verschollen sind.

Die Norn haben die Fähigkeit, ihre Gestalt zu wandeln, um den Geistern zu gefallen. Während der Verwandlung stehen sie den Geistern näher und haben ein besseres Verständnis für die Macht der Wildnis. Die Norn genießen die Gaben des Lands, plündern es aber nicht, da die Weisheit der Geister ihre direkte und hitzige Natur besänftigt.

Uralte Feinde und neue Herausforderungen
Die Norn haben sich überall in den Zittergipfeln ausgebreitet. Ihr Lager schlagen sie meist in der Nähe der besten Jagdgründe und der reinsten Bäche auf. Doch sie sind nicht alleine in ihrem neuen Land und müssen ihr Zuhause verteidigen. Und das ist ganz nach ihrem Geschmack.

Vor langer Zeit herrschten die Zwerge über die tiefen Tälern und von Höhlen durchzogenen Bergen. Von einer uralten Magie verwandelt zogen diese kleinen Krieger sich in die Tiefen zurück, um die Schergen eines anderen Alt-Drachen zu bekämpfen. Jetzt haben ihre ehemaligen Sklaven und Diener der Schaufler das Land an der Oberfläche als ihr eigenes beansprucht und wetteifern mit den Norn darum.

Auf den Berggipfeln haust eine weitere gefallene Spezies, die Jotun. Als einst weise und mächtige Wesen haben diese Riesen einen langen und harten Abstieg hinter sich. Heute sind sie kaum mehr als Wilde, die in den Ruinen der Zitadellen ihrer Ahnen überlebt haben und nun den Norn die Vorherrschaft streitig machen wollen.

Die größte Bedrohung der Norn ist ihnen jedoch aus dem Norden gefolgt. Die Champions und Diener Jormags durchstreifen das Land und verderben den reinen Schnee und die mächtigen Wesen mit ihrem eisigen Atem. Doch am schlimmsten sind diejenigen unter den Norn selbst, die sich der Macht Jormags unterworfen haben. Sie verehren den Drachen als weiteren Geist und streben danach, von ihm zu lernen und seine Fertigkeiten zu beherrschen. Zu spät erkennen sie ihren eigenen Fehler, denn der Drache lehrt nur Verdorbenheit und Tod.

Die Macht der Norn
Zwar wurden sie von Jormag aus ihrer Heimat vertrieben, doch die Norn sind keinesfalls geschlagene und hilfsbedürftige Flüchtlinge. Stattdessen sehen sie den Alt-Drachen nur als weitere Herausforderung, die es zu meistern gilt. Wenn nicht heute, dann eben bald. Bis zu jedem Tag, an dem ein Held sich erhebt, den Zahn Jormags zerschmettert und die Norn wieder in ihre Heimat im Norden führt, leben die Norn jeden Tag, als wäre es ihr letzter. Die lebende Welt ist für sie eine Welt voller Wunder, voller Herausforderungen, voller Kämpfe und voller Gelegenheiten für wahre Heldengeschichten.


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