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 Hinter den Kulissen des Itemshops

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Tondil
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BeitragThema: Hinter den Kulissen des Itemshops   20.03.12 8:13

Der zweite Blogpost seit gestern, die zweite Infoflut, diesmal zum Thema Itemshop, was viele Spieler von Guild Wars 2 sicherlich auch brennend interessiert, wo sie jetzt die wahren Hintergründe der Philosophie von Arenanet zu Gesicht bekommen.

Ob der scheinbaren Prioität des Themas wurde dieser Blogpost von Martin Kerstein persönlich im deutschen Guild Wars 2-Wiki übersetzt, hier findet ihr den Original-Artikel.

Ich habe mir die Freiheit genommen, den übersetzten Artikel von Martin Kehrstein hier einmal hineinzukopieren.


Zitat :

Mike O’Brien über Mikrotransaktionen in Guild Wars 2 - Mike O’Brien - 20. März 2012

Diesen Monat werden wir einige erste Tests am Mikrotransaktions-System von Guild Wars 2 vornehmen. Unsere Mikrotransaktions-Inhalte sind noch nicht festgezurrt, aber wir haben gute Rahmenbedingungen zur Unterstützung von Mikrotransaktions entwickelt, und ich möchte den Augenblick nutzen, um unsere Ziele zu erläutern und über das System dahinter zu sprechen.
Wir unterstützen Mikrotransaktionen, da sie die fortlaufende Entwicklung des Spiels in einer sehr direkten und offenen Art und Weise unterstützen. Ihr, der Kunde, entscheidet darüber, wie viel Geld ihr nach der Veröffentlichung für das Spiel ausgeben wollt, basierend darauf, wie interessant das Angebot für euch ist. Unabhängig davon erhaltet ihr das komplette, vollständig spielbare Spiel, aber wir denken, dass wir euch zusätzliche Inhalte und Dienste anbieten können, für die ihr gerne bezahlen werdet. Und wenn ihr dies macht, helft ihr uns dabei, Guild Wars 2 weiter zum Wohle aller Spieler zu unterstützen.
Hier ist unsere Mikrotransaktions-Philosophie: Wir sind der Meinung, dass Spieler die Möglichkeit haben sollten Geld für Dinge auszugeben, die visuelle Unterscheidung und mehr Möglichkeiten bieten, sich auszudrücken. Spieler sollten auch in der Lage sein, Geld für Account-Dienste und zeitsparende Komfort-Gegenstände auszugeben. Es ist niemals OK, dass Spieler ein Spiel kaufen und dann nicht in der Lage sind das, wofür sie bezahlt haben, ohne zusätzliche Investitionen zu genießen. Es ist auch niemals OK, dass Spieler, die Geld ausgeben, einen unfairen Vorteil gegenüber Spielern haben, die Zeit investieren.
Ich weiß, nichts hiervon ist wirklich neu; das ursprüngliche Guild Wars verfügte auch über Mikrotransaktionen. Aber in Guild Wars wurden Microtransactions nachträglich hinzugefügt, während wir mit Guild Wars 2 die Möglichkeit hatten, unser Microtransaction-System von Beginn an zu integrieren, um Spielern mehr Optionen und mehr Komfort zu bieten, ohne unsere Design Prinzipien zu opfern. Kommen wir dazu, was wir dieses mal anders machen werden.
In Guild Wars 2 gibt es drei Währungen: Gold, Karma und Gems. Gold ist die normale Ingame-Währung. Karma verdienen sich Spieler im Spiel, es ist nicht handelbar und wird für spezielle Belohnungen verwendet. Gems ist die Währung, die gekauft und zum Erwerb von Microtransactions verwendet wird.
Wir haben einen Spieler-getriebenen Markt, der es Spielern erlaubt, Gold für Gems und Gems für Gold zu handeln. Wenn ihr etwas wollt - sei es ein Ingame-Gegenstand oder Microtransaction - dann habt ihr letztendlich zwei Wege diese zu erlangen: Ihr könnt spielen und dadurch Gold verdienen, oder ihr könnt Geld verwenden um Gems zu kaufen. Wir sind der Ansicht, dass dies wichtig ist, da es mehr Spielern erlaubt, unter gleichen Bedingungen zu spielen, sei es dadurch, dass sie ihre freie Zeit oder ihr verfügbares Einkommen verwenden.
MMO Veteranen werden Ähnlichkeiten unseres Systems zu dem PLEX System erkennen, dass Eve Online verwendet. Wie auch dort nimmt unser System das Gold aus den Händen von Real Money Trading (RMT) Firmen und gibt es direkt in die Hände der Spieler.
Wir denken, dass dies eine großartige Sache ist.
Aus der Perspektive von Spielern haben RMT Firmen die völlig falschen Beweggründe: Je mehr Geld sie durch den Verkauf von Gold verdienen, desto mehr spammen sie das Spiel mit Werbung voll, verwenden Bot-Netzwerke, um Gold zu farmen und hacken Accounts, um deren Gold zu stehlen. Im Gegensatz dazu haben Spieler in unserem System all die richtigen Beweggründe: Wenn ein Spieler Gold von einem anderen Spieler kauft, dann bekommt er das Gold, dass er wollte, der verkaufende Spieler bekommt Gems, die er für Microtransactions verwenden kann, und ArenaNet erzielt Einnahmen durch den Verkauf der Gems, die wir zur Unterstützung und Weiterentwicklung des Spiels verwenden können. Alle gewinnen.
Das Gold und Gems handelbar sind sorgt auch dafür, dass der Rest der Wirtschaft im Spiel verlockender ist. Wir werden eine Spieler zu Spieler Handelsposten im Spiel haben – er funktioniert wie ein Auktionshaus, nur besser – den wir in einem kommenden Blogpost diskutieren werden. Da Gems für Gold getauscht werden können – und umgekehrt – benötigen wir nicht zwei getrennte Handelssysteme, eins für Gold und eins für Gems. In Guild Wars 2 wird alles im Handelsposten für Gold gehandelt. Aber natürlich kann jemand, der Gems verdienen will, Gegenstände für Gold verkaufen und dann das Gold in Gems umtauschen.
Wir haben unsere Verantwortlichkeit gegenüber Spielern in Guild Wars sehr ernst genommen, und wir werden dies auch in Guild Wars 2 tun. Wir glauben daran, dass die von mir beschriebene Basis für uns die richtige ist um darauf aufzubauen, und wir freuen uns darauf, euch weitere Einzelheiten mitzuteilen, sobald unsere Microtransaction-Inhalte festgezurrt sind.

Mike O'Brien
____________________________________________
[Quelle]


Zuletzt von Admin am 23.03.12 2:54 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hinter den Kulissen des Itemshops   21.03.12 13:12

Hier noch ein Nachtrag von Martin (21.03.2012, 23:53):

Zitat :
Martin Kerstein
German Community Manager

Es ist wirklich erstaunlich, wie manche meiner Aussagen absichtlich fehl/missinterpretiert werden und eigene Spekulationen hineininterpretiert werden – und wie andere Informationen, die auch in dem Blogpost enthalten sind und durchaus Antworten geben einfach ausgeblendet bzw. ignoriert werden.

Meine Aussage (ich bin jetzt mal absichtlich lax) „Was angeboten wird ist doch eigentlich egal“ habe ich getroffen, um das eigentliche Argument klarer darzustellen. Offensichtlich hat das nicht funktioniert, also versuchen wir es nochmal:

Im Auktionshaus kann man Gems gegen Gold tauschen und umgekehrt. Daher: Alles, was im Shop angeboten wird, kann durch reines Spielen erworben werden (ihr habt das Gold erspielt, tauscht es gegen Gems, dann kauft ihr etwas im Shop).
Ihr kauft kein Gold bzw. es wird kein neues Gold generiert. Das bedeutet es müssen Spieler Willens sein, Gold gegen Gems zu tauschen – und umgekehrt.
Karma ist nur im Spiel erhältlich und nicht handelbar.


Und um nochmal zwei Kernaussagen aus dem Blogpost hervorzuheben:

Es ist niemals OK, dass Spieler ein Spiel kaufen und dann nicht in der Lage sind das, wofür sie bezahlt haben, ohne zusätzliche Investitionen zu genießen.
Es ist auch niemals OK, dass Spieler, die Geld ausgeben, einen unfairen Vorteil gegenüber Spielern haben, die Zeit investieren.


Mir ist bewusst, dass bei vielen schon Schnappatmung einsetzt, sobald nur das Wort Mikrotransaktion auftaucht. Und ich kann verstehen, dass einige von euch eventuell schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht haben. Trotzdem empfehle ich, den Blogeintrag mehrfach zu lesen und alle Punkte zu beachten.
__________________
Martin Kerstein
Community Team Lead & German Community Manager
ArenaNet
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Tondil
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BeitragThema: Re: Hinter den Kulissen des Itemshops   22.03.12 4:22

Danke für den Nachtrag Smile
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BeitragThema: Re: Hinter den Kulissen des Itemshops   22.03.12 14:18

Kein Problem, gerne doch.

Zu den "Gems" (zu deutsch übrigens "Edelsteine" ) habe ich im Onlinewelten-Forum eine gute Erklärung gefunden (nach dem einer sich beschwert hat das die "Gems" nicht ins Spiel passen würden)

Zitat :
Es sind doch nur Edelsteine. Inwiefern passen die nicht ins Spiel? Man könnte sie wie Aktien betrachen, oder wie andere Dinge von Wert wie z.B. Goldbarren. Die gems sind da, haben einen gewissen Wert, und wenn man sich nichts im Shop kaufen und sich nicht um den Shop kümmern will, haben sie tatsächlich die Funktion einer Börse. Kaufe welche wenn der Kurs niedrig ist und verkaufe sie wenn der Kurs hoch ist. So haben sie auch eine Funktion ohne dass man den Shop beachten muss, wenn man nicht will.

Zitat von Sidian

Wie ich finde ist der vergleich zu Aktien gar nicht mal so schlecht.
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Tondil
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BeitragThema: Re: Hinter den Kulissen des Itemshops   23.03.12 2:47

Inzwischen wurden schon einige Leaks zu dem Microtransactionssystem veröffentlicht.

Da wir hier im Forum keine Leaks akzeptieren, bitte ich alle, diese Leaks hier nicht zu posten.

Behaltet eure Bilder für euch, eure Meinung könnt ihr trotzdem posten.


Fang ich einfach mal damit an - Ich finde es ziemlich enttäuschend von Arenanet, dass sie gegen ihre eigenen Prinzipien verstoßen. Boosts auf Karma, Exp oder Crafting nicht als spielerischen Vorteil zu bezeichnen, ist total einfältig und ich denke, ich bin nicht der einzige, der dieser Meinung ist.

Auch die Tatsache, das es noch nicht die endgültige Version von Guild Wars 2 ist und das vielleicht nur Platzhalter sind, halte ich nur für ein verzweifeltes Festklammern am Grashalm, das mag sogar vielleicht erst der Anfang sein, aber dass ist bei weitem nicht mehr als kosmetisches Schmankerl zu bezeichnen.

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich ein wenig enttäuscht von Arenanet bin. Hoffen wir mal, dass sie auf die Community hören, wenn diese verlangt, dass diese Vorteile aus dem Cashshop genommen werden.
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BeitragThema: Re: Hinter den Kulissen des Itemshops   23.03.12 2:56

Ich würde sagen ich lass erstmal alles auf mich zu kommen und warte auf die fertige Version des Spiels. Noch sind wir in der Beta und die Sachen können sich noch ändern.

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BeitragThema: Re: Hinter den Kulissen des Itemshops   25.03.12 0:59

Zum Thema "Item-Shop" habe ich einen sehr guten Bericht mit dem Titel "Thema: Microtransaktionen in Guild Wars 2 – das große Getöse geht los!" gefunden.

Meiner Meinung nach lohnt es sich wirklich diesen Text mal zu lesen....

Da ich noch keine Links posten kann muss ich die Adresse leider so schreiben

[url=zergmeister.de/fitz-spezial/#more-2039]Zergmeister-Artikel[/url] (zergmeister.de/fitz-spezial/#more-2039)


Admins Edit: Geht tatsächlich nicht. Problem weitergeleitet, die von der Technik arbeiten dran Wink


Zuletzt von Admin am 25.03.12 10:14 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet (Grund : Link verbessert - oder auch nicht.)
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Tondil
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BeitragThema: Re: Hinter den Kulissen des Itemshops   25.03.12 10:03

Netter Artikel, verharmlosende Anschauung, ich bin trotzdem der Meinung, das Erfahrungs-Boosts nicht in die Zahl-Philosophie Arenanets passen.

Das ist, wie schon oben erwähnt, meiner Meinung nach kein Ingameshop rein kosmetischer Natur mehr.
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Tondil
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BeitragThema: Re: Hinter den Kulissen des Itemshops   26.03.12 5:41

Auf Guildwars2guru.com gab es eine lange Diskussion bezüglich des Ingameshops.

Heraus kam anhand der Leaks aus der Beta, das 400 Gems (Diamanten) 4,80 € kosten. das hat ja erstmal wenig zu sagen, um Beispiele anzuführen - ein permanenter Extra-Charakter-Slot auf dem Account kostet 800 Gems, ein Erfahrungsboost kostet 150 Gems. Weil Arenanet diese Leaks offenbar diesesmal nicht zurückgerufen hat, werde ich jetzt ein paar Bilder posten - Was allerdings eine Ausnahme ist, bevor ihr geleakte Bilder postet, fragt bitte einen Admin oder Moderator.



























Was mir gefällt, ist, dass Bank- und Inventarslots tatsächlich alle scheinbar permanent sind und das Transmutationssteine verhältnismäßig günstig sind.

Was mir garnicht gefällt, ist, das man Reperatur-tools im Shop kaufen kann, das zwingt einen, Geld in den Shop zu investieren, in Instanzen/Dungeons steht nunmal kein Händler rum, der einem alles reparieren kann, das ist ein hoher Kaufzwang.
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